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Singen und Spielen zum FestAdventsabend an der Verbandsschule HeimbuchenthalHeimbuchenthal. Gute Nerven bewiesen sie Lehrer der Heimbuchenthaler Verbandsschule, als sie den quirligen Haufen ihrer Schülerauch noch beim Zweiten Adventsabend für die Eltern gut unter Kontrolle halten konnten. Das hing aber sicherlich auch mit der Begeisterung zusammen, mit der die kleinen Musiker und Schauspieler trotz der Vorfreude auf Weihnachten und die Ferien noch gut bei der Sache waren. Unter der fachkundigen Leitung von Friedbert Kunkel sang der Grundschulchor Einige weihnachtliche Lieder. Absoluter Hit darunter- dass sah man vor allem an der mitreißenden Begeisterung der kleinen Sänger- war das Lied vom rotnasigen Rentier Rudolf, dass schließlich mit seiner leuchtenden Nase dazu hilft, den Weg durch die Nebelnacht zu finden. Ein Lob verdienen auch die Gedichterzähler, die sehr deutlich zu verstehen waren. Mit Orff-Instrumenten Und Flöten, von ihrem Lehrer mit der Gitarre verstärkt, wurden die Sänger Von ihren Klassenkameraden begleitet. Der zweite Teil war für die Theatergruppe vorgesehen. Zwei Engel führten in die Geschichte ein: Niemand mache sich mehr die Mühe, nach dem Weihnachtsstern Ausschau zu halten. Die Abgesandten der Völker suchen nach ihrem Weg zu ihrem Kind in Betlehem. Die Eskimos haben Fische dabei, weil sie ein so schönes Geschenk sind und sie niemanden kennen, der keine Fische mag. Eine Kürbisflasche mit Medizin haben die Neger dabei zur Stärkung von Jesuskind und Mutter. Mit einem Zelt aus Büffelleder hatten sich die Indianer Auf den Weg gemacht und die Chinesen brachten feine Seide. Die zwei Europäer hatten eine Kanne voll Milch als Geschenk dabei. Alle geben sie auf ihrem gemeinsamen Weg ihre Geschenke einem armen Bettler. Zwar scheuen sie sich zum Jesuskind mit leeren Händen zu kommen, aber die Scham, den Bettler in seiner Not nicht beigestanden zu haben, kommt ihnen Viel schlimmer vor. Dafür bekommt jede Gruppe ein Zeichen mit, über dessen Bedeutung sie sich nicht klar sind. Nachdem sie sich getroffen haben, entbrennt ein heftiger Streit darüber, wer von ihnen der wichtigste ist und deshalb der Anführer werden sollte. Jeder meint, weil er ein Zeichen hat, ist er der Auserwählte. Erst als sie merken, dass ihre Teile aneinandergelegt erst ein richtiges Zeichen geben, werden sie sich einig. Gemeinsam erfreuen sie sich dann am Jesuskind im Stall dass doch ihre Geschenke alle bekommen hatte. Nach einer kurzweiligen Stunden endete dieser angenehme Adventsabend mit Dieser sehr versöhnlichen Szene.
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